Hamburg Lifte | Ihr kompetentes und persönliches Familienunternehmen
Mit Sitz in Hamburg/Eimsbüttel biete ich, Arne Buchholz, fundierte Erfahrung in der Beratung zu barrierefreiem Bauen sowie im Einbau Treppenlift, etc.
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Sachverständiger für Barrierefreiheit

Zertifizierter Sachverständiger für Barrierefreies Planen und Bauen (Technische Akademie Konstanz)

Was ist Barrierefreiheit?

Es gibt verschiedene Ansätze, den Begriff des barrierefreien Bauens zu definieren. Primär wird er im allgemeinen mit Hilfe der veralteten Normen DIN 18024 und DIN 18025, sowie der neuen Normen DIN 18040-1, DIN 18040-2 und DIN 18040-3 beschrieben. In diesen Normen werden genaue Richtlinien über bauliche Maßnahmen für Behinderte (wie zum Beispiel Abstandsflächen und Höhen) im öffentlichen und privaten Bereich dargelegt.

Ich vertrete die Meinung, dass diese Normen für die Bedürfnisse des öffentlichen Raums entwickelt worden sind. Es ist im Einzelfall notwendig, diese Vorgaben für den privaten Bereich zu prüfen. Das bedeutet, es muss individuell der Behinderungsgrad bzw. das Krankenbild sowie die physische und psychische Verfassung der betroffenen Personen festgestellt werden.

Es ist notwendig, sich ein genaues Bild über den Tagesablauf des einzelnen Kunden zu verschaffen. Dazu gehört auch, den weiteren Krankheitsverlauf bzw. Rehafortschritte realistisch zu prognostizieren. Dabei konzentriere ich mich darauf, eine möglichst effektive, individuelle und wirtschaftlich vertretbare Lösung zu finden.

Arne Buchholz

Diplom Kaufmann & Sachverständiger für barrierefreies Planen und Bauen (TAK)

Biografie

  • 1990 Fachhochschulreife an der Fachoberschule Rahn in Nienburg /Weser
  • 1990 Ausbildung zum Sparkassenkaufmann
  • 1993 Zivildienst in der Behindertenwerkstatt der Lebenshilfe Nienburg
  • 1994 Studienbeginn an der FH Osnabrück, Fachbereich European Business Administration
  • 1998 Abschluß Bachelor of Arts an der School of Business der University of Southern Indiana
  • 1999 Abschluß Diplom Kaufmann der Fachhochschule Osnabrück
  • 2000 EXPO 2000 GmbH
  • 2001 RHI AG
  • 2002 – 2013 Lufthansa Technik AG
  • 2014 Brandt Metalltechnik
  • 2015 Hamburg Lifte
  • 2016 Zertifizierter Sachverständiger für Barrierefreies Planen und Bauen (TA Konstanz)

Mein Angebot

Erstellung rechtssicherer Ausschreibungsunterlagen

Vorab sollte Sie sich eine Fachplanung bezüglich der vorteilhaftesten Maschine oder Rampe, von mir, darlegen lassen. Sie haben dann die Möglichkeit, anhand unserer Empfehlung, den geeigneten Anbieter zu wählen. Ich bin Ihnen gerne behilflich, aus der Vielzahl von Anbietern, den richtigen für Ihr Projekt, zu ermitteln.

Aufgabenbreiche

  • Barrierefreie Zugänge
  • Rampen in allen Ausführungen
  • Aufzüge nach Maschinenrichtlinie DIN 8141
  • Speziell Plattformaufzug / Hublift
  • Sitzlifte
  • Erstellen von rechtssicheren Ausschreibungs­unterlagen
  • Beratungsleistung bezüglich DIN 18040, DIN 8171
  • Erstellen von Kostenvoranschlägen (Hersteller unabhängig)
  • Fachplanungen mit Zeichnungserstellung
  • Einkauf/Ermittlung des geeignetsten Herstellers
  • Überwachung/Koordi­nierung des Gewerks bis zur Abnahme

Erstellen von

  • Schiedsgutachten
  • Gerichtsgutachten
  • Privatgutachten
  • Begutachtung von Bau- und Montagemängeln
  • Begutachtung von Beratungsfehlern

Anzeigen von Alternativen und Lösungsvorschlägen

Wir biete unseren Kunden eine fachlich korrekte und unabhängige Beratungs- oder Planungsleistung. Der Hintergrund ist, dass es am Markt eine Vielzahl von Systemen und Maschinen gibt – alle mit Vor- und Nachteilen. Für den Laien sind diese unmöglich zu unterscheiden.

  • Hersteller und Systeme
  • Normen und Richtlinien
  • Gesetzgebungen und Vorschriften
    (Musterbauordnung/LBO)
  • Qualität und Ausführung

Das Wichtigste

  • Welche Maschine/System für welche Behinderung
  • Wie ist der Verlauf der Krankheit
  • Ist die Maschine nachrüstbar
  • Ist die Maschine wieder zu verkaufen

DIN 18040

Planungsgrundlage für barrierefreies Bauen

Die DIN 18040 ist seit Ende 2010 die neue Planungsgrundlage für barrierefreies Bauen mit ihrem Teil 1 für öffentlich zugängliche Gebäude (DIN 18040-1 – Ausgabe Oktober 2010) und ersetzt die alte DIN 18024-Teil 2. Ziel dieser Norm ist die Barrierefreiheit baulicher Anlagen, damit sie für Menschen mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind. Dies ist konform mit dem § 4 BGG des Behindertengleichstellungsgesetz: „Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, Systeme der Informationsverarbeitung, akustische und visuelle Informationsquellen und Kommunikationseinrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche, wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.“

Berücksichtigt werden die Bedürfnisse von Menschen:

  • mit Sehbehinderung, Blindheit oder Hörbehinderung (Gehörlose, Ertaubte und Schwerhörige)
  • mit motorischen Einschränkungen
  • die Mobilitätshilfen und Rollstühle benutzen
  • die großwüchsig oder kleinwüchsig sind
  • mit kognitiven Einschränkungen,
  • die bereits älter sind,
  • wie Kindern mit Kinderwagen oder Gepäck

Die Anforderungen der Norm sollen zu Nutzungserleichterungen führen.

Die DIN 18040-1 beschränkt sich auf öffentlich zugängliche Gebäude, speziell auf die Teile des Gebäudes und der zugehörigen Außenanlagen, die für die Nutzung durch die Öffentlichkeit vorgesehen sind. Grundsätzlich neu sind die sensorische Anforderungen (visuell, akustisch, taktil) sowie die Formulierung von Schutzzielen. Nicht mehr enthalten sind Arbeitsstätten.

Die DIN 18040-2 Planungsgrundlagen für Wohnungen wurde im September 2011 veröffentlicht. Sie ersetzt die alte DIN 18025 Teil 1 und 2.

DIN 18040-2 gilt für die barrierefreie Planung, Ausführung und Ausstattung von Wohnungen, Gebäuden mit Wohnungen und deren Außenanlagen, die der Erschließung und wohnbezogenen Nutzung dienen. Die Anforderungen an die Infrastruktur der Gebäude mit Wohnungen berücksichtigen grundsätzlich auch die uneingeschränkte Nutzung mit dem Rollstuhl. Innerhalb von Wohnungen wird unterschieden zwischen – barrierefrei nutzbaren Wohnungen und – barrierefrei und uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbaren Wohnungen.

Anforderungen an Wohnheime und Beherbergungsstätten sind nicht mehr Bestandteil der Norm. Für den öffentlichen Raum wurde eine eigene Norm E DIN 18070 Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen für den öffentlichen Verkehrs- und Freiraum geplant. Diese Norm soll in Zukunft als DIN 18040-3 veröffentlicht werden und wird die alte DIN 18024 Teil 1 ersetzen.

Die Norm wird Grundregeln umfassen wie Maße für benötigte Verkehrsräume mobilitätsbehinderter Menschen, Grundanforderungen zur Information und Orientierung, wie das Zwei-Sinne-Prinzip, Anforderungen an Oberflächen, Mobiliar im Außenraum oder Wegeketten. In einem Anwendungsteil folgen Regelungen zu Fußgängerverkehrsanlagen, Anlagen des ruhenden Verkehrs, des öffentlichen Verkehrs, Spielplätze, Freizeit- und Freiflächen Grünanlagen sowie Anlagen zur Überwindung von Höhenunterschieden wie Treppen oder Rampen.

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns.

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Alle Partnerunternehmen sind durch uns zertifiziert. Bei einigen Unternehmen haben wir, durch Praktika, die Abläufe detailiert kennen gelernt. Sowohl bei der Montage der Lifte selbst, als auch beim Aufbau der Hebemaschienen beim Kunden.

Mit Sitz in Hamburg-Eimsbüttel sind wir Ihr Ansprechpartner für Hamburg, das nördliche Niedersachsen und für Schleswig-Holstein. Die örtliche Nähe zu Ihnen ist uns wichtig, um für Sie schnell vor Ort zu sein.

Wir beraten Sie gerne und kostenlos vor Ort. Sprechen sie mit uns!

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