Hamburg Lifte | Fördermöglichkeiten für Lift oder Aufzug in Deutschland
Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen Treppenlift oder Aufzug in Deutschland zu Finanzieren. Fragen Sie mich, Arne Buchholz, bezüglich Förderung.
Treppenlift, Treppenlifte, Rollstuhllifte, Rollstuhllift, Hublift, Hublifte, Informationen Barrierefreiheit, Informationen Preise Hublift, Informationen Preise Treppenlift, Informationen Preise Plattformlift, Gutachter Barrierefreiheit, Sachverständiger Barrierefreiheit, Rollstuhllift, Informationen Rollstuhllift, barrierefrei leben, nullbarriere, schleswig-holstein, schleswig, holstein, kiel, flensburg, norderstedt, Kiel, Lübeck, Neumünster, Holstein, Elmshorn, Pinneberg, Itzehoe, Wedel, Ahrensburg, Geesthacht, Rendsburg, Henstedt-Ulzburg, Reinbek, Schleswig, Bad Oldesloe, Eckernförde, Husum, Heide, Dithmarschen, Herzogtum Lauenburg, Ostholstein, Plön, Rendsburg-Eckernförde, Segeberg, Steinburg, Stormarn, Bremen, hannover, osnabrück, Achim, bassum, buxtehude, celle, cuxhaven, diepholz, garbsen, laatzen, lingen, osnabrück, soltau, verden, walsrode, wildeshausen, winsen, luhe, Förderung, Zuschüsse, Darlehen, KfW
21921
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-21921,cookies-not-set,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-1.0.0,vertical_menu_enabled,wpb-js-composer js-comp-ver-5.4.7,vc_responsive
Rollstuhl Barrierefrei

Förderungen für Ihre Barrierefreiheit

Förderung in Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein

 

Beim Treppenlifteinbau soll es meistens schnell gehen. Aber häufig drängt die Zeit. Dennoch ist es schlau, den Kauf vorher genau zu planen. Denn rund um die Förderung ranken sich viele Mythen. Und Fehler können Sie viel Geld kosten. Hier zeige ich Ihnen die größten Irrtümer rund um die Fördermöglichkeiten  auf. Zu Fragen bezüglich Landesförderungen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen finden sie jeweils eine Unterseite.

Recht auf Teilhabe

Erwähnt sei an dieser Stelle auch die Wandlung des „barrierefreien Bauens“ in der gesellschaftlichen Wahrnehmung. Z.B. werden neben motorisch eingeschränkten, alten und sehbehinderten Menschen jetzt auch Menschen mit kognitiven Einschränkungen oder besonders groß- oder kleinwüchsige Menschen berücksichtigt. Auch kommt das barrierefreien Bauen Menschen zugute, die mit Kindern, Kinderwagen oder einfach mit Gepäck unterwegs sind. Barrierefreies Bauen bedeutet Qualitätsgewinn für alle. Damit wird unter anderem das Recht auf Teilhabe aus dem Sozialgesetzbuch (§ 4, Artikel 1, SGB IX) verankert. Sowie auf die Anliegen aus der UN Behindertenrechtskonvention, die in Deutschland 2008 ratifiziert wurde, eingegangen.

PFLEGEKOSTENZUSCHUSS

4.000 Euro Zuschuss

Ab dem 1. Januar 2015 wurde der Zuschuss für barrierefreie Umbaumaßnahmen, in Deutschland, vom bis dahin gültigen Satz von bis zu 2.557 Euro auf bis zu 4.000 Euro angehoben. Wer den Zuschuss erhalten möchte, muss eine Pflegestufe haben. Je nach Einordnung in die geltenden Pflegestufen 0, 1, 2 oder 3 ist somit seit dem 1. Januar 2015 ein Zuschussbetrag von bis zu 4.000 Euro möglich. Für den Fall, dass mehrere Personen mit Pflegestufe zusammenwohnen, kann der Zuschuss pro Person beantragt werden. Bei einem pflegebedürftigen Ehepaar kann die Beihilfe – unter Erfüllung der bestehenden Bedingungen – somit bis zu 8.000 Euro betragen.

``Ab 01.01.2015 bis zu 4.000,00 Euro Zuschuß``

Einen gesetzlichen Rechtsanspruch auf die Bewilligung des Zuschusses gibt es  nicht. Sind die entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen allerdings erfüllt, wird der Zuschuss auch gewährt. Die Voraussetzungen, die zur Bewilligung erfüllt sein müssen, finden Sie beim Bundesministerium für Gesundheit.

Und auf folgender Seite:

 www.bmg.bund.de

Die folgenden Vorraussetzungen sind am wichtigsten:

 

  • Es muss eine Pflegestufe vorliegen,
  • Es ist notwendig, eine Treppe zu überwinden, um Räume wie das Badezimmer oder das Schlafzimmer aufzusuchen,
  • Es gibt starke Beeinträchtigungen der Mobilität um täglich wiederkehrende Tätigkeiten zu erledigen.

Ablauf der Beantragung

 

Wer noch keine Pflegeleistungen bezieht, muss vor dem Kauf des Treppenlifts bei der zuständigen Pflegekasse den entsprechenden Antrag stellen. Die Pflegekasse lässt dem Antragssteller das entsprechende Formular zukommen. Dieses muss dann ausgefüllt an die entsprechende Stelle zurückgeschickt werden.

Benötigen Sie Hilfe beim ausfüllen des Formulars, rufen Sie uns an!

DARLEHEN ODER INVESTITIONSZUSCHUSS (KFW)

KfW

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt KfW-Kredite bzw. den KfW-Zuschuss. Sie ist besonders für Personen attraktiv, die keine Pflegestufe haben. Aber dennoch ihr Wohnumfeld altersgerecht umbauen wollen.

Programm 159 und Programm 455

Es werden zwei unterschiedliche Programme angeboten. Es kann ein Darlehen von maximal 50.000 Euro aus dem KfW Programm 159 altersgerecht Umbauen beantragt werden. Des Weiteren wird das Programm 455 angeboten. Bei dem 10 % der förderfähigen Investitionskosten und maximal 6.250 Euro pro Wohneinheit als Zuschuß gewährt werden. Folgende Umbaumaßnahmen im Bereich Überwindung von Treppen und Stufen werden unter anderem finanziert/bezuschußt:

  • Treppenlifte
  • barrierereduzierende Umgestaltung von Treppenanlagen,
  • Einbau, Nachrüstung oder Verbesserung von Aufzugsanlagen,
  • Rampen zur Überwindung von Barrieren.

Diese Maßnahmen können Sie auch miteinander kombinieren:

  • Wege zu Gebäuden und Wohnumfeldmaßnahmen
    • Wege zu Gebäuden, Garagen, Sitz- und Spielplätzen sowie zu Entsorgungs­einrichtungen
    • Umbau und Schaffung von alters­gerechten Kfz-Stell­plätzen sowie deren Über­dachung
    • Umbau und Schaffung oder Über­dachung von Abstell­plätzen für Kinder­wagen, Rollatoren/Rollstühle und Fahrräder
    • sonstige Wohn­umfeld­maßnahmen in bestehenden Gebäuden ab 3 Wohn­einheiten
  • Eingangsbereich und Wohnungszugang
    • Abbau von Barrieren im Haus­eingangs­bereich und bei Wohnungs­zugängen
    • Schaffung von mehr Bewegungs­fläche
    • Wetter­schutz­maßnahmen wie Über­dachungen
  • Überwindung von Treppen und Stufen
    • Einbau, Nach­rüstung oder Verbesserung von Aufzugsanlagen
    • Treppenlifte
    • barriere­reduzierende Um­gestaltung von Treppen­anlagen
    • Rampen zur Über­windung von Barrieren
Gefördert wird:

 

  • Wer eine Wohnimmobilie barrierearm umbauen möchte.
  • Wer barrierearm umgebauten Wohnraum als Ersterwerber kaufen möchte.

Alle Maßnahmen müssen den technischen Mindestanforderungen entsprechen. Soweit diese zu den jeweiligen Maßnahmen Vorgaben machen und sind durch Fachunternehmen auszuführen. Bei Herstellung von Barrierefreiheit ist die DIN 18040-2 (Norm für den Neubau von Wohngebäuden) einzuhalten. Die KfW empfiehlt vor Durchführung der Maßnahmen eine unabhängige Beratung. Zur Feststellung geeigneter Maßnahmen durch Sachverständige oder Wohnberatungsstellen. Ferner empfiehlt die KfW eine Beratung, Fachplanung, Baubegleitung und Dokumentation des Vorhabens durch einen Sachverständigen. (Weitere Informationen:

www.kfw.de

TRÄGER DER SOZIALHILFE

Sozial- und Grundsicherungsamt

Unter Bezug auf die Eingliederungs- oder Altenhilfe kann der Sozialhilfeträger die Beschaffung und Erhaltung von Wohnraum für behinderte und ältere Menschen finanziell unterstützen. Hierzu zählt zum Beispiel der notwendige Umbau einer vorhandenen Wohnung. Ein Anspruch auf Leistungen nach den Bestimmungen des SGB XII (früher BSHG) kann aber immer erst geltend gemacht werden, wenn kein anderer Kostenträger zu¬ständig ist. Außerdem sind die Leistungen vom Sozial- und Grundsicherungsamt immer abhängig vom Einkommen und Vermögen der Antragsteller. Und können gegebenenfalls auch nur als Darlehn gewährt werden.

KOSTENÜBERNAHME NACH EINEM UNFALL

Die Kostenübernahme für den Treppenlift kann auch erfolgen, wenn Sie infolge eines Unfalls auf Hilfe angewiesen sind. Je nach Unfall übernimmt entweder die Unfallkasse, die Berufsgenossenschaft oder die Haftpflichtversicherung die entstehenden Kosten. Bei einzelnen Unfällen können die gesammten Kosten übernommen werden.

REGIONALE FÖRDERUNGEN

Einige Landesregierungen haben Fördermaßnahmen erlassen. Um mobilitätseingeschränkten Personen zu ermöglichen, länger in der eigenen Wohnung zu bleiben. Aktuell fördern zum Beispiel Hamburg, Schleswig Holstein, Niedersachsen sowie die Region Hannover den Einbau eines Treppenlifts.

Regionale Förderungen

in Hamburg

Mehr erfahren!

Regionale Förderungen

in Schleswig Holstein

Mehr erfahren!

Regionale Förderungen

in Niedersachsen

Mehr erfahren!